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<title>Mondphase</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Mondphase</span></h1>
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<p>Als <b>Mondphasen</b> bezeichnet man die wechselnden Lichtgestalten des <a href="Mond" title="Mond">Mondes</a>. Sie entstehen durch die perspektivische Lageänderung seiner <a href="Tag-Nacht-Grenze" title="Tag-Nacht-Grenze">Tag-Nacht-Grenze</a> relativ zur <a href="Erde" title="Erde">Erde</a> während seines Erdumlaufes. Gebräuchlich ist die Einteilung in <a href="Vier" title="Vier">vier</a> Viertel von je ungefähr einer <a href="Woche" title="Woche">Woche</a> Länge. Ein gesamter <b>Mondphasenzyklus</b> von einem <a href="Neumond" title="Neumond">Neumond</a> zum folgenden Neumond wird auch <a href="Lunation" title="Lunation">Lunation</a> genannt und dauert im Mittel etwa 29,53 Tage.
</p>
<ul><li>Im Phasenzyklus folgt nach Neumond zunehmender Mond, nach <a href="Vollmond" title="Vollmond">Vollmond</a> abnehmender Mond.</li>
<li>Hauptphasen des Zyklus sind neben Neumond (Leerphase) und Vollmond (Vollphase) auch die beiden Halbphasen (zunehmender beziehungsweise abnehmender Halbmond).</li>
<li>Bei Halbmond (<a href="Dichotomie#In_der_Astronomie" title="Dichotomie">Dichotomie</a>) ist die Hälfte (50 %) der sonnenbeschienenen Mondoberfläche sichtbar. <a href="Astronom" title="Astronom">Astronomen</a> beziehen sich auf Teilungen des vollen Zyklus des Mondes, wenn sie die zunehmende Halbphase Ende <b>Erstes Viertel</b>, die abnehmende Halbphase Beginn <b>Letztes Viertel</b> nennen.</li>
<li>Während des ersten Zyklusviertels ist der zunehmende Mond am <a href="Abendhimmel" title="Abendhimmel">Abendhimmel</a> beziehungsweise in der ersten Nachthälfte zu sehen, während des letzten Viertels der abnehmende Mond in der zweiten Nachthälfte bzw. am <a href="Morgenhimmel" title="Morgenhimmel">Morgenhimmel</a>.</li>
<li>Nur während des ersten und des letzten Viertels des Phasenzyklus erscheint der Erdtrabant als <a href="Mondsichel" title="Mondsichel">Mondsichel</a>. Wenn sie nach Neumond erstmals als ganz schmale Sichel am Abendhimmel sichtbar wird, spricht man vom <a href="Neulicht" title="Neulicht">Neulicht</a>, bei ihrer letzten Sichtbarkeit am Morgenhimmel vor Neumond vom <a href="Altlicht" class="mw-redirect" title="Altlicht">Altlicht</a>.</li></ul>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Mondphasen_(Tabelle)" title="Mondphasen (Tabelle)">Mondphasen (Tabelle)</a></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Berechnung_der_Mondphasen">Berechnung der Mondphasen</h2></div>
<p>Jede der vier mittleren Mondphasen dauert im Durchschnitt etwa sieben Tage (ungefähr 7,38 Tage), doch diese Dauer kann sich um etwa ±11 % verändern, abhängig von der wechselnden Entfernung des Mondes zur Erde – also zwischen Apogäum (fernster Punkt) und Perigäum (nächster Punkt).
</p><p>Die Anzahl der Tage seit dem letzten Neumond wird als Mondalter bezeichnet<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. Ein vollständiger Zyklus der Mondphasen wird Lunation genannt.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Das ungefähre Alter und die Phase des Mondes für ein beliebiges Datum lassen sich berechnen, indem man die Anzahl der Tage seit einem bekannten Neumond (zum Beispiel dem 1. Januar 1900 oder dem 11. August 1999) bestimmt und diese Zahl durch die durchschnittliche Länge eines synodischen Monats (29,53059 Tage)<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> teilt. Der Rest dieser Division entspricht dem Mondalter. Diese Methode geht von einer vollkommen kreisförmigen Umlaufbahn aus und berücksichtigt nicht die genaue Zeit des Neumonds, weshalb die Ergebnisse um einige Stunden abweichen können. Je weiter das gewählte Datum vom Referenzdatum entfernt ist, desto ungenauer werden die Resultate.
</p><p>Diese vereinfachte Berechnung eignet sich für allgemeine oder dekorative Zwecke, etwa für Mondphasenuhren. Für präzisere Anwendungen, bei denen das Apogäum und das Perigäum des Mondes berücksichtigt werden müssen, sind komplexere Methoden erforderlich.
</p><p>Aufgrund der Libration des Mondes ist es manchmal möglich, etwas mehr als den vollen Mond zu sehen (bis zu etwa 101 %) oder einen kleinen Teil seiner Rückseite (bis zu etwa 5 %).<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Während der Bewegung des Mondes um die Erde ändert sich der Winkel, der im gedachten Dreieck Erde-Mond-Sonne von den Verbindungslinien Erde-Mond und Erde-Sonne aufgespannt wird, die sogenannte <i><a href="Elongation_(Astronomie)" title="Elongation (Astronomie)">Elongation</a></i> des Mondes.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Für einen Beobachter auf der Erde verändert sich damit die Perspektive, mit der er den Mond sieht. Dies zeigt sich an der veränderten Lage der <a href="Tag-Nacht-Grenze" title="Tag-Nacht-Grenze">Tag-Nacht-Grenze</a> auf der erdzugewandten Seite und damit als Änderung der Lichtgestalt des Mondes am Himmel über der Erde. Beim Durchlaufen des Mondphasenzyklus ab Neumond nimmt die <i>Phase</i>, als der Anteil der von der Sonne beleuchteten und gleichzeitig von der Erde aus sichtbaren Mondoberfläche, zunächst zu und anschließend wieder ab.
</p><p>Gegenstück der Elongation ist der <i><a href="Tag-Nacht-Grenze#Phasenwinkel_und_Elongation" title="Tag-Nacht-Grenze">Phasenwinkel</a></i> des Mondes, der im gedachten Dreieck Erde-Mond-Sonne von den Verbindungslinien Mond-Sonne und Mond-Erde aufgespannt wird. So erscheint beispielsweise bei zunehmendem Halbmond genau eine Hälfte beleuchtet, da der Phasenwinkel genau 90° beträgt. Zu dieser Phase ist auch die Elongation mit etwa 89,85° nahezu ein rechter Winkel. Der dritte Winkel im gedachten Dreieck ist jener, unter dem der Abstand Erde-Mond einem Beobachter auf der Sonne erschiene – maximal, bei Halbmond, etwa 0,15°. Weil die Distanz der Sonne zur Erde wie auch zum Mond fast vierhundertmal größer ist als die Distanz zwischen Erde und Mond, sähe er aus dieser Perspektive beide nun in einem <a href="Winkelabstand" class="mw-redirect" title="Winkelabstand">Winkelabstand</a> von etwa 9′ <a href="Bogenminute" class="mw-redirect" title="Bogenminute">Bogenminuten</a>, ihre sonnenzugewandte Seite voll beschienen.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<table class="wikitable">
<tbody><tr>
<th colspan="2">Das Erde-Mond-System mit Blick auf die Nordhalbkugeln …
</th></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td>Der Mond wird fast ununterbrochen von der Sonne beschienen. Da er nicht selbst leuchtet, ist somit stets nur seine von der Sonne beschienene Hälfte hell. Abhängig von der Position des Mondes auf <a href="Mondbahn" title="Mondbahn">seiner Umlaufbahn um die Erde</a>, sieht ein irdischer Beobachter unterschiedlich viel von dieser beleuchteten Hälfte. Die so im Laufe einer Lunation zustandekommenden scheinbaren Beleuchtungsphasen des Mondes nennt man im Einzelnen:
<ol><li>Neumond (Elongation = 0°; Phasenwinkel = 180°),</li>
<li>erstes Viertel bzw. zunehmende Sichel (östliche Elongation < 90°; Phasenwinkel > 90°),</li>
<li>zunehmender Halbmond (astronomisch: <i>Erstes Viertel</i>; östliche Elongation ≈ 90°; Phasenwinkel = 90°),</li>
<li>zweites Viertel (östliche Elongation > 90°; Phasenwinkel < 90°),</li>
<li>Vollmond (Elongation = 180°; Phasenwinkel = 0°),</li>
<li>drittes Viertel (westliche Elongation > 90°; Phasenwinkel < 90°),</li>
<li>abnehmender Halbmond (astronomisch: <i>Letztes Viertel</i>; westliche Elongation ≈ 90°; Phasenwinkel = 90°),</li>
<li>letztes Viertel bzw. abnehmende Sichel (westliche Elongation < 90°; Phasenwinkel > 90°).</li></ol>
</td></tr>
<tr>
<th colspan="2">… und der Mond von der Nordhalbkugel der Erde aus gesehen
</th></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td>So erscheint der Mond im Laufe einer Lunation einem Beobachter auf der Erde. Die in der <a href="Astronomie" title="Astronomie">Astronomie</a> übliche Zählung beginnt mit dem Neumond (1). Die Sichelform des Mondes im ersten (2) und letzten Viertel (8) ergibt sich aus dem Umstand, dass der Mond annähernd kugelförmig ist und deshalb die Tag-Nacht-Grenze um so stärker gekrümmt erscheint, je näher sie dem Rand des Umrisses der erdzugewandten Seite des Mondes kommt. Die Ausrichtung der Mondsicheln in der Abbildung gilt für die höheren <a href="Geographische_Breite" title="Geographische Breite">Breiten</a> der Nordhalbkugel der Erde. Auf der Südhalbkugel sind die Verhältnisse umgekehrt, während in Äquatornähe die Mondsichel liegend oder hängend erscheint.
<p>Ein kompletter Zyklus von Neumond zu Neumond kommt nur während eines synodischen Monats zustande. Während eines einfachen vollen Erdumlaufs (<a href="Siderische_Periode" title="Siderische Periode">siderischer Monat</a>, durchschnittliche Dauer 27,32 Tage) erreicht der Mond wegen der Bewegung der Erde auf ihrer Sonnenumlaufbahn nicht die gleiche Stellung zur Sonne wie zu Beginn des Umlaufs.
</p>
</td></tr>
<tr>
<th colspan="2">Legende
</th></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td style="font-size:90%;">
<p>A: Erde<br>
B: Erdmond<br>
C: Umlaufrichtung des Mondes<br>
D: Mondbahn um die Erde<br>
E: Sonnenstrahlen<br>
Anmerkung: Die Größenverhältnisse der Objekte auf den Grafiken und deren Abstände zueinander entsprechen nicht den natürlichen Verhältnissen.
</p>
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sichtbarkeit">Sichtbarkeit</h2></div>
<p>Der Mond ist eine passive Lichtquelle, er streut das Licht der aktiven <a href="Lichtquelle" title="Lichtquelle">Lichtquelle</a> Sonne.
</p>
<ul><li>Der von der Sonne beschienene Anteil der Mondoberfläche erscheint hell.</li>
<li>Nicht von der Sonne beschienene Anteile der Oberfläche auf der erdzugewandten Seite des Mondes können dennoch sichtbar werden. Denn die Tagseite der Erde reflektiert Sonnenlicht als <i><a href="Erdschein" title="Erdschein">Erdschein</a></i> ins All, das auch den Mond erreicht; es wird von dort als sogenanntes <i>aschgraues Mondlicht</i> teilweise wieder zurückgeworfen. Daher ist für einen Beobachter auf der Erde oft nicht nur die beispielsweise sichelförmige Lichtgestalt der Mondphase zu sehen, sondern daneben, viel schwächer, auch die restliche erdzugewandte Oberfläche. Diese ist selbst bei <a href="Mondfinsternis" title="Mondfinsternis">Mondfinsternissen</a> noch sichtbar, da das die <a href="Erdatmosph%C3%A4re" title="Erdatmosphäre">Erdatmosphäre</a> passierende Sonnenlicht <a href="Brechung_(Physik)" title="Brechung (Physik)">gebrochen</a> wird. Insbesondere langwellige Anteile erreichen daher den Vollmond auch noch im Erdschatten, sodass er, verdunkelt, nun kupferfarbig erscheint.</li>
<li>Die Zeiten für den <a href="Mondaufgang" class="mw-redirect" title="Mondaufgang">Mondaufgang</a> und Untergang variieren mit den Phasen und (geringfügiger) mit der Jahreszeit. Details sind wegen der Neigung der <a href="Mondbahn" title="Mondbahn">Mondbahnebene</a> zu jener der Erde sowie wegen der geneigten Erdachse kompliziert. Außerdem sind die Abweichungen zwischen der tatsächlichen Sonnenzeit und der Zeitzone, in der sich der Beobachter befindet, zu beachten, insbesondere während der Gültigkeit der <a href="Sommerzeit" title="Sommerzeit">Sommerzeit</a>:</li>
<li>Bei Neumond geht der Mond in etwa zusammen mit der Sonne am Morgen auf und am Abend unter. Danach findet der Auf- und Untergang von Tag zu Tag durchschnittlich ca. 50 Minuten später statt.</li>
<li>Im ersten Viertel geht der Mond gegen Mittag auf und gegen Mitternacht unter.</li>
<li>Bei Vollmond geht er in der Abenddämmerung auf und in der Morgendämmerung unter und ist die ganze Nacht sichtbar (im Sommer ca. 8 Stunden, im Winter bis zu 16 Stunden).</li>
<li>Im letzten Viertel geht er gegen Mitternacht auf und gegen Mittag unter.</li></ul>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Tagmond" title="Tagmond">Tagmond</a></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Historisches">Historisches</h2></div>
<p>Die Mondphasen wurden früher auch <i>Wadel</i> genannt.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bei <a href="Martin_Luther" title="Martin Luther">Martin Luther</a> wird der abnehmende Mond <i>altes Licht</i>, der zunehmende <i>junges Licht</i> genannt.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Lichtwirkung_des_Mondes">Lichtwirkung des Mondes</h2></div>
<p>Im Wandel der Mondphasen wird die irdische Nacht sehr unterschiedlich aufgehellt, und die Astronomen müssen bei Beobachtungen mit optischen Teleskopen die hellen „Mondnächte“ rund um <a href="Vollmond" title="Vollmond">Vollmond</a> meist aussparen.
</p><p>Zu Neumond wird die erdzugewandte Seite des Mondes nicht von der Sonne beschienen, ist also dunkel und geht – überdeckt vom atmosphärischen <a href="Himmelsblau" class="mw-redirect" title="Himmelsblau">Himmelsblau</a> – nahe der Sonne mit dieser auf und unter. Sichtbar ist der Neumond nur, wenn eine <a href="Sonnenfinsternis" title="Sonnenfinsternis">Sonnenfinsternis</a> auftritt, alle paar Jahre am gleichen <a href="Standort" title="Standort">Standort</a>.
</p><p>Die sehr schmale <a href="Neulicht" title="Neulicht">Neulichtsichel</a> steht der Sonne noch so nahe, dass sie nur kurz nach Sonnenuntergang zu sehen sein kann. Einige Tage nach Neumond steht die zunehmende Mondsichel dann abends so hoch, dass sie auch nach Ende der <a href="Astronomische_D%C3%A4mmerung" class="mw-redirect" title="Astronomische Dämmerung">astronomischen Dämmerung</a> über dem Horizont am Nachthimmel beobachtet werden kann. Eine Woche nach Neumond kann der Halbmond schon am gesamten Nachmittag sichtbar sein und scheint die halbe Nacht bis zu seinem Untergang gegen Mitternacht.
</p><p>Zur starken Lichtwirkung um die Zeit des Vollmondes tragen vier Effekte bei:
</p>
<ol><li>Ein Beobachter auf der Erde sieht nun eine vollständig von Sonne beschienene Oberfläche des Mondes leuchten, also die maximale Lichtgestalt der Mondscheibe während eines Phasenzyklus. Dabei hängt der <a href="Raumwinkel" title="Raumwinkel">Raumwinkel</a> der Vollmondscheibe auf der <a href="Himmelskugel" title="Himmelskugel">Himmelskugel</a> von der jeweiligen Monddistanz ab. In <a href="Erdn%C3%A4he" title="Erdnähe">Erdnähe</a> stehend erscheint der Mond größer und scheint heller als in Erdferne.</li>
<li>Die Rückstrahlung (<a href="Albedo" title="Albedo">Albedo</a>) des Mondes ist nun am stärksten, aus irdischer Perspektive sind die an Unebenheiten der Mondoberfläche geworfenen Schatten dem Blick entzogen, da der Einfallswinkel des auftreffenden Sonnenlichts nahezu dem Betrachtungswinkel entspricht. Dagegen scheint der Halbmond mit nur etwa 1/9 der Vollmondhelligkeit.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Der Mond erreicht nun seinen Höchststand (<a href="Kulmination_(Astronomie)" title="Kulmination (Astronomie)">Kulmination</a>) um Mitternacht, im sonst dunkelsten Teil der Nacht. Bei höherem Mondstand trifft das <a href="Mondlicht" title="Mondlicht">Mondlicht</a> in steilerem Winkel auf die Erdoberfläche, die <a href="Lichtstromdichte" class="mw-redirect" title="Lichtstromdichte">Lichtstromdichte</a> ist daher größer und die atmosphärische Streuung des Lichts geringer.</li>
<li>Der Vollmond ist die <i>ganze</i> Nacht über sichtbar und löst sich bei Auf- und Untergang geradewegs mit der Sonne ab.</li></ol>
<p>Ein hochstehender Vollmond, der im <a href="Winterhimmel" title="Winterhimmel">Winter</a> häufiger vorkommt, beleuchtet bei klarem Himmel die Erde sogar auf Meereshöhe einige Stunden so hell, dass mit dem <a href="Adaptation_(Auge)#Hell-_und_Dunkeladaptation" title="Adaptation (Auge)">dunkel-adaptierten menschlichen Auge</a> Farben wahrgenommen werden können, etwa eine Wiese grün erscheint. Die <a href="Beleuchtungsst%C3%A4rke" title="Beleuchtungsstärke">Beleuchtungsstärke</a> beträgt dann bis 0,25 <a href="Lux_(Einheit)" title="Lux (Einheit)">Lux</a>, das 250-fache einer sternklaren Neumondnacht (0,001 Lux).
</p><p>Je mehr man sich ohne künstliche Lichtquellen (Stadt, elektrischer Strom, Beleuchtung von Fahrzeug und Straße, verborgen durch Berge, Vegetation, ohne Feuer) aufhält, bewegt oder lebt, desto stärker wird man als Sehender von Mondlicht – abhängig von Mondphasen und Bewölkung – in seinen Möglichkeiten nachts beeinflusst. Auf einer einsamen Straße, ohne Schattenwurf von Bäumen, hat man bei Vollmond Sicht, die eigentlich zum Laufen und (einsamen) Radfahren ausreicht und zwar gleichmäßig hell bis zum Horizont. Straßenbeleuchtung und Fahrradlicht ist mit etwa 10 lx oder mehr zumindest 40-mal so hell, doch nur im ausgeleuchteten Bereich. Solche Beleuchtungen lassen daneben die Ausleuchtung der Ferne durch Mondlicht weitgehend verblassen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Esoterik">Esoterik</h2></div>
<p>In zahlreichen Büchern wird ein Zusammenhang zwischen Mondphasen und verschiedenen Lebenssituationen hergestellt. So soll der Stand des Mondes unter anderem Einfluss auf Unfallhäufigkeit, Komplikationen bei Operationen und Geburten oder auf das <a href="Haarwachstum" class="mw-redirect" title="Haarwachstum">Haarwachstum</a> haben. Für keine derartige Behauptung konnten Studien Belege finden, sie gelten daher als <a href="Falsifikationismus" title="Falsifikationismus">widerlegt</a>.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Insbesondere der angebliche Mondphasenzyklus von 28 Tagen (tatsächlich gut 29,5 Tage) beeinflusst seit über hundert Jahren im deutschsprachigen Raum die Vorstellung von „<a href="Biorhythmus_(Mantik)" title="Biorhythmus (Mantik)">Biorhythmen</a>“, die sich auf alle Lebensbereiche auswirken sollen.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Verbreitet ist vor allem die Meinung, dass ein Zusammenhang zwischen den Mondphasen und der Schlafqualität bestehe. Die Gesamt-Studienlage gilt in diesem Bereich allerdings als dünn und nicht belastbar.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Hartnäckig hält sich auch die Überzeugung, dass sich die angebliche durchschnittliche Dauer des <a href="Menstruationszyklus" title="Menstruationszyklus">Menstruationszyklus</a> der menschlichen Frau von behaupteten 28 Tagen mit dem Mondphasenzyklus von angeblich ebenfalls 28 Tagen erklären ließe. Dabei ist in der <a href="Gyn%C3%A4kologie" title="Gynäkologie">Gynäkologie</a> seit Langem bekannt, dass der Zyklus schon bei gesunden Frauen zwischen 23 und 35 Tagen schwanken kann.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese Theorie vermag auch nicht zu erklären, warum die Menstruationszyklen bei den diversen Säugetieren unterschiedlich lang sind und ihre Dauer auch im Durchschnitt stark vom Mondphasenzyklus abweicht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Mondphase_und_Tidenhub">Mondphase und Tidenhub</h2></div>
<p>Irrtümlicherweise werden die <a href="Gezeiten" title="Gezeiten">Gezeiten</a> sehr häufig allein der Gravitation des Mondes zugeschrieben. Die 3-phasig veränderliche Meereshöhe erklärt sich vielmehr aus dem Zusammenspiel von der Gravitation des Mondes plus der Zentrifugalkraft des gemeinsamen Erd-Mond-Massenmittelpunkts, des <a href="Baryzentrum" title="Baryzentrum">Baryzentrums</a>, und der Gravitation der Sonne.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Gravitation_des_Mondes">Gravitation des Mondes</h3></div>
<p>Die <a href="Gezeiten" title="Gezeiten">Gezeiten</a> werden durch die Gravitation vor allem des nahen Mondes ausgelöst, der, bedingt durch seine Eigenbewegung, in 29,53 Tagen die Erde einmal weniger oft scheinbar umkreist, als es die Sonne tut. Während eines scheinbaren Mondumlaufs von 24h 49min wird Wasser bei Mondhöchststand einmal zur Flutwelle zusammengezogen (Die tatsächliche ausgebildete Flutwelle läuft als Strömungsvorgang demgegenüber allerdings zeitversetzt um den Äquator der Erde, staut sich an Küsten, schwappt in Verengungen hoch und resoniert stellenweise).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zentrifugalkraft_durch_die_Bewegung_um_den_Erde-Mond-Massenmittelpunkt">Zentrifugalkraft durch die Bewegung um den Erde-Mond-Massenmittelpunkt</h3></div>
<p>Das Erde-Mond-System besitzt einen gemeinsamen Massenmittelpunkt (<a href="Baryzentrum" title="Baryzentrum">Baryzentrum</a>). Dieser liegt auf der Verbindungslinie der Mittelpunkte von Erde und Mond, aufgrund der sehr viel größeren Masse der Erde allerdings im <i>Inneren</i> des Erdkörpers. Auf der dem Mond abgewandten Seite wirken den Erdanziehungskräften höhere Zentrifugalkräfte entgegen. Die flüssigen und gasförmigen Elemente werden deshalb „abgeschleudert“. Aus dem Zusammenspiel der Gravitation des Mondes und des Baryzentrums erklärt sich die 2-Phasigkeit (24h 49min) / 2.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Gravitation_der_Sonne">Gravitation der Sonne</h3></div>
<p>Auch die Gravitation der Sonne beeinflusst <a href="Ebbe" title="Ebbe">Ebbe</a> und <a href="Flut" title="Flut">Flut</a> und macht sich bemerkbar in Schwankungen des <a href="Tidenhub" title="Tidenhub">Tidenhubs</a> mit halbmonatlicher Periode (etwa 14,8 Tage). Sowohl zu Vollmond wie auch zu Neumond stehen Mond und Sonne zur Erde auf gleicher Linie, sodass beide Himmelskörper gleichsinnig wirken und es daher zum verstärkten Tidenhub der <a href="Springtide" title="Springtide">Springtide</a> kommt. Dagegen ist der schwächere Tidenhub der <a href="Nipptide" title="Nipptide">Nipptide</a> Folge der bei zunehmendem wie bei abnehmendem Halbmond auftretenden Stellung von Mond und Sonne, die dann in Bezug auf die Erde einen rechten Winkel bilden.
</p><p>Die von Springtide über Nipptide zu Springtide zyklisch auftretenden Tidenhubschwankungen spiegeln den gravitativen Gezeiteneinfluss der Sonne wider. Die Periodenlänge entspricht einer Hälfte des Mondphasenzyklus während einer <a href="Lunation" title="Lunation">Lunation</a>. Sie folgen dessen Hauptphasen – wegen der unterschiedlich verzögert eintreffenden Gezeitenwelle – mit einem gewissen zeitlichen Versatz (Springverspätung bzw. Nippverspätung), der bei Voraussagen zu berücksichtigen ist. Die Schwankungen in Tidenstieg und Tidenfall werden durch Wirkungen meteorologischer Veränderungen, z. B. von Windstärke und -richtung, überformt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Eselsbrücken"><span id="Eselsbr.C3.BCcken"></span>Eselsbrücken</h2></div>
<p>Eine ältere deutsche Merkregel für die Lichtfigur der Mondphasen basiert auf der <a href="Deutsche_Kurrentschrift" title="Deutsche Kurrentschrift">deutschen Schreibschrift</a>: Beim Schreiben des Buchstabens <b>a</b> beginnt man mit einem nach links gewölbten Bogen. Dieser zeigt die Orientierung der schmalen Sichel des <b>a</b>bnehmenden Mondes, wie sie von einem Beobachter auf der Nordhalbkugel der Erde gesehen wird. Das <b>z</b> der Schreibschrift wird dagegen mit einem nach rechts gewölbten Bogen begonnen und steht für den <b>z</b>unehmenden Mond.
</p>
<ul class="gallery mw-gallery-traditional">
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 110px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">abnehmend</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 110px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 110px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">zunehmend</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 110px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"></div>
</li>
</ul>
<p>Eine lateinische Merkregel lautet <i>luna mentitur</i> (übersetzt: „der Mond lügt“) mit ähnlichem Bezug auf Buchstabenformen: die Mondsichel zeigt uns beim Abnehmen ein <b>C</b> wie <i>crescens</i> (‚zunehmend‘), und sie zeigt uns beim Zunehmen ein <b>D</b> wie <i>decrescens</i> (‚abnehmend‘).
</p>
<p>Eine andere Merkregel verwendet die Zeichen „<b>(</b>“, als „Klammer <b>a</b>uf“ für „<b>a</b>bnehmend“, und „<b>)</b>“, „Klammer <b>zu</b>“ für „<b>zu</b>nehmend“, deren Form jeweils die der Mondsichel wiedergibt. Auch die beiden mathematischen Symbole „<b><</b>“ („<b>kleiner</b> als“; für „<b>ab</b>nehmend“) und „<b>></b>“ („<b>größer</b> als“; für „<b>zu</b>nehmend“) eignen sich dafür.
</p><p>Alle diese Merkregeln gelten in dieser Form nur in mittleren bis hohen nördlichen Breiten; in südlichen mittleren bis hohen Breiten gilt hingegen ihre Umkehrung. Zwischen den <a href="Wendekreis_(Breitenkreis)" title="Wendekreis (Breitenkreis)">Wendekreisen</a> sind sie aufgrund der annähernd horizontalen Lage einer Mondsichel beim Auf- und Untergang nur schwer und jahreszeitenabhängig anwendbar.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Symbole">Symbole</h2></div>
<p>Sowohl in der <a href="Astronomie" title="Astronomie">Astronomie</a> als auch in der <a href="Astrologie" title="Astrologie">Astrologie</a> gibt es <a href="Astronomisches_Symbol" title="Astronomisches Symbol">Symbole</a> für die Mondphasen. Diese stellen die Phase als Piktogramm dar. Manchmal werden sie zusätzlich noch mit <a href="Mondgesicht" title="Mondgesicht">Gesichtern</a> verziert. Da sie europäischen Ursprungs sind, entsprechen sie dem Anblick des Mondes auf der nördlichen Hemisphäre. Auf der südlichen Hemisphäre sieht man den Mond umgekehrt stehen, wodurch die Symbole verwirren können.
</p>
<table class="wikitable">
<tbody><tr>
<th colspan="2">Symbol
</th>
<th rowspan="2">Bedeutung
</th></tr>
<tr>
<th>ohne
</th>
<th>mit Gesicht
</th></tr>
<tr>
<td><span typeof="mw:File"></span></td>
<td><span typeof="mw:File"></span> <span typeof="mw:File"></span></td>
<td><a href="Neumond" title="Neumond">Neumond</a>
</td></tr>
<tr>
<td><span typeof="mw:File"></span></td>
<td><span typeof="mw:File"></span> <span typeof="mw:File"></span></td>
<td>Zunehmender <a href="Sichelmond" class="mw-redirect" title="Sichelmond">Sichelmond</a> (<a href="Neulicht" title="Neulicht">Neulicht</a> in den ersten Tagen nach Neumond); <a href="Planetenmetall" class="mw-redirect" title="Planetenmetall">Planetenmetall</a> <a href="Silber" title="Silber">Silber</a>, <a href="Montag" title="Montag">Montag</a>; <a href="Mondfinsternis" title="Mondfinsternis">Mond-</a> oder <a href="Sonnenfinsternis" title="Sonnenfinsternis">Sonnenfinsternis</a>
</td></tr>
<tr>
<td><span typeof="mw:File"></span></td>
<td><span typeof="mw:File"></span></td>
<td>Zunehmender Halbmond, Erstes Viertel
</td></tr>
<tr>
<td><span typeof="mw:File"></span></td>
<td></td>
<td>Zunehmender Mond (kein spezifischer Name)
</td></tr>
<tr>
<td><span typeof="mw:File"></span></td>
<td><span typeof="mw:File"></span> <span typeof="mw:File"></span></td>
<td><a href="Vollmond" title="Vollmond">Vollmond</a>, Zweites Viertel
</td></tr>
<tr>
<td><span typeof="mw:File"></span></td>
<td></td>
<td>Abnehmender Mond (kein spezifischer Name)
</td></tr>
<tr>
<td><span typeof="mw:File"></span></td>
<td><span typeof="mw:File"></span></td>
<td>Abnehmender Halbmond, Letztes Viertel
</td></tr>
<tr>
<td><span typeof="mw:File"></span></td>
<td><span typeof="mw:File"></span> <span typeof="mw:File"></span><span typeof="mw:File"></span></td>
<td>Abnehmender Sichelmond (<a href="Altlicht" class="mw-redirect" title="Altlicht">Altlicht</a> in den letzten Tagen vor Neumond); <a href="Mond" title="Mond">Mond</a> als Himmelskörper; <a href="Mondfinsternis" title="Mondfinsternis">Mond-</a> oder <a href="Sonnenfinsternis" title="Sonnenfinsternis">Sonnenfinsternis</a>
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verwechslungsmöglichkeiten"><span id="Verwechslungsm.C3.B6glichkeiten"></span>Verwechslungsmöglichkeiten</h2></div>
<p>Die landläufig bekannten Mondphasen sind von den Begriffen <a href="Nidsigend_und_obsigend" title="Nidsigend und obsigend">nidsigend und obsigend</a> zu unterscheiden. Diese aus dem <a href="Oberdeutsch" class="mw-redirect" title="Oberdeutsch">Oberdeutschen</a> stammenden Begriffe werden meist als <i>steigender</i> und <i>fallender Mond</i> übersetzt. Gemeint ist damit, dass die <a href="Mondbahn" title="Mondbahn">Bahn des Mondes</a> über den Himmel die eine Hälfte des Monats von Tag zu Tag immer höher zu verlaufen scheint, wohingegen während der anderen Monatshälfte das Gegenteil der Fall ist (<a href="Tropischer_Monat" title="Tropischer Monat">tropischer Monat</a>).
</p>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Mondbahn#Topozentrische_Mondbahn" title="Mondbahn">Topozentrische Mondbahn</a></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sonstiges">Sonstiges</h2></div>
<p>Die Mondphasen sind unabhängig vom aktuellen Abstand des Mondes zur Erde auf seiner <a href="Mondbahn" title="Mondbahn">Umlaufbahn</a>. Die Zeitspanne zwischen zwei aufeinanderfolgenden Durchgängen des Mondes durch den erdnächsten Punkt, das <a href="Perig%C3%A4um" class="mw-redirect" title="Perigäum">Perigäum</a>, seiner annähernd elliptischen Bahn wird als <a href="Anomalistischer_Monat" class="mw-redirect" title="Anomalistischer Monat">anomalistischer Monat</a> bezeichnet und dauert etwa 27,55 Tage. Befindet sich der Mond zur Phase des Vollmonds nahe dem Perigäum, sprechen manche auch von einem „<a href="Supermond" title="Supermond">Supermond</a>“.
</p><p>Da die Dauer eines Monats im <a href="Gregorianischer_Kalender" title="Gregorianischer Kalender">gregorianischen Kalender</a> nicht der eines <a href="Synodischer_Monat" class="mw-redirect" title="Synodischer Monat">synodischen Monats</a> von etwa 29,53 Tagen entspricht, sondern meistenfalls länger ist, kann innerhalb eines Kalendermonats ein zweites Mal ein Vollmond auftreten, der dann auch <a href="Blue_Moon_(Kalender)" title="Blue Moon (Kalender)">„Blue Moon“</a> genannt wird. Älter ist die Verwendung dieses englischen Ausdrucks als Bezeichnung für den dritten Vollmond in einer (astronomischen) <a href="Jahreszeit" title="Jahreszeit">Jahreszeit</a> mit vier Vollmonden. Ähnliche Ereignisse mit Bezug auf den Neumond werden gelegentlich „Black Moon“ genannt.
</p><p>Ein Vollmond während einer totalen <a href="Mondfinsternis#Arten_von_Mondfinsternissen" title="Mondfinsternis">Kernschattenfinsternis</a> wird wegen der Färbung auch als „Blutmond“ bezeichnet.
</p><p>Als phasenabhängige Phänomene können am <a href="Mondterminator" class="mw-redirect" title="Mondterminator">Mondterminator</a> bei einem <a href="Mondalter" class="mw-redirect" title="Mondalter">Mondalter</a> von zirka 6,7 Tagen, also kurz vor dem Erreichen des ersten Mondviertels, die visuellen Effekte <i><a href="Lunar_X" title="Lunar X">Lunar X</a></i> und <i>Lunar V</i> beobachtet werden. Ebenfalls am Terminator lässt sich bei einem Mondalter von zirka 10,5 Tagen der sogenannte <i><a href="Goldener_Henkel" title="Goldener Henkel">Goldene Henkel</a></i> beobachten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="J%C3%BCdischer_Kalender" title="Jüdischer Kalender">Jüdischer Kalender</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Alexander Angermann: <i>Hat der Mond einen Einfluss auf den Operateur? Eine Untersuchung anhand von Hüft-TEP-Operationen.</i> Aus der Orthopädischen Klinik und Poliklinik der Ludwig-Maximilians-Universität München; Direktor: Volkmar Jansson, München 2011, <span class="-print" style="white-space:nowrap"><a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/1014972477">1014972477</a></span> (Dissertation zum Erwerb des Doktorgrades der Medizin an der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität zu München 2011, 58 Seiten <a rel="nofollow" class="external text" href="https://edoc.ub.uni-muenchen.de/13353/">Volltext online</a> PDF, 61 Seiten, 1 MB).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Lunar_phases?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Mondphasen</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Mondphase" class="extiw external" title="wikt:Mondphase">Wiktionary: Mondphase</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=4273225-6">Literatur von und über Mondphase</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li>Anblicks-Darstellungen (Phänomenologie):
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.computus.de/mondphase/mondphase.html">Die aktuelle Mondphase, www.computus.de</a> – Berechnung der Mondphase und der nächsten Sonnen- und Mondfinsternis (JavaScript)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://mondphase.stephan-brumme.com/">mondphase.stephan-brumme.com</a> – Virtuelle Ansicht der aktuellen Mondphase.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://moon.malorny.net">moon.malorny.net</a> – Aktuelle Mondphase sowie Berechnung für ein beliebiges Datum</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://avila.star-shine.ch/astro/berechnungen.html">Astronomy & Photography, Thomas Knoblauch</a> – Algorithmus zur Berechnung der Mondphasen</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=w9dv4JDMSxU">Erde und Mond: Ein Doppelspiel im All</a> – Anschauliche Animation</li></ul></li>
<li>Termine (Kalendarische Daten):
<ul><li>Fred Espenak, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://astropixels.com/ephemeris/phasescat/phasescat.html">Six Millennium Catalog of Phases of the Moon: Moon Phases from -1999 to +4000 (2000 BCE to 4000 CE)</a>.</li></ul></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://moonagetoday.org/"><i>Moon Age Today.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 17. Oktober 2025</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMondphase&rft.title=Moon+Age+Today&rft.description=Moon+Age+Today&rft.identifier=https%3A%2F%2Fmoonagetoday.org%2F&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dictionary.cambridge.org/dictionary/english/lunation"><i>lunation.</i></a> 15. Oktober 2025,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 17. Oktober 2025</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMondphase&rft.title=lunation&rft.description=lunation&rft.identifier=https%3A%2F%2Fdictionary.cambridge.org%2Fdictionary%2Fenglish%2Flunation&rft.date=2025-10-15&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.britannica.com/science/synodic-month"><i>Synodic month | astronomy | Britannica.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 17. Oktober 2025</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMondphase&rft.title=Synodic+month+%7C+astronomy+%7C+Britannica&rft.description=Synodic+month+%7C+astronomy+%7C+Britannica&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.britannica.com%2Fscience%2Fsynodic-month&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.skyatnightmagazine.com/advice/skills/lunar-libration-what-is"><i>Lunar libration: what it is and how to photograph it.</i></a> 14. Mai 2025,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 17. Oktober 2025</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMondphase&rft.title=Lunar+libration%3A+what+it+is+and+how+to+photograph+it&rft.description=Lunar+libration%3A+what+it+is+and+how+to+photograph+it&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.skyatnightmagazine.com%2Fadvice%2Fskills%2Flunar-libration-what-is&rft.date=2025-05-14&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Im Scheitelpunkt dieses Winkels steht somit die Erde, vergleiche Eintrag <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spektrum.de/lexikon/physik/elongation/4259"><i>Elongation</i></a> im Spektrum Online-Lexikon der Physik, abgerufen am 7. Dezember 2018.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Eckart Kuphal: <cite style="font-style:italic">Den Mond neu entdecken</cite>. Springer, 2013, ISBN 978-3-642-37724-2, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>8</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=O_kfBAAAQBAJ&pg=PA8">books.google</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Mondphase&rft.au=Eckart+Kuphal&rft.btitle=Den+Mond+neu+entdecken&rft.date=2013&rft.genre=book&rft.isbn=9783642377242&rft.pages=8&rft.pub=Springer" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Siehe hierzu: Jörg Mildenberger: <i>Anton Trutmanns „Arzneibuch“.</i> Teil 2: <i>Wörterbuch.</i> Band 5: <i>W – Z</i> (= <i>Würzburger medizinhistorische Forschungen.</i> Band 56. <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220344-6948%22&key=cql">0344-6948</a></span></span>). Königshausen & Neumann, Würzburg 1997, S. 2229.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Martin Luther: <i>Sämmtliche Werke.</i> Abtheilung 3: <i>Exegetische deutsche Schriften.</i> Band 10. Nach den ältesten Ausgaben kritisch und historisch bearbeitet von Johann Konrad Irmischer. Heyder, Erlangen 1847, S. 206.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Animation der <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.starobserver.org/2018/09/12/">Lunationen des Jahres 2018</a>, <a href="Astronomy_Picture_of_the_Day" title="Astronomy Picture of the Day">APOD</a> (NASA) vom 12. September 2018.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Otto Struve, Beverly T. Lynds, Helen Pillans: <cite style="font-style:italic">Astronomie: Einführung in ihre Grundlagen</cite>. De Gruyter, 1967, ISBN 978-3-11-154310-9, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>119<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>f</span>. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.com/books?id=q9BZlmwbpo0C#v=onepage&f=false">books.google.com</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Mondphase&rft.au=Otto+Struve%2C+Beverly+T.+Lynds%2C+Helen+Pillans&rft.btitle=Astronomie%3A+Einf%C3%BChrung+in+ihre+Grundlagen&rft.date=1967&rft.genre=book&rft.isbn=9783111543109&rft.pages=119+f&rft.pub=De+Gruyter" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://dermond.at/mondphasen.html"><i>Mondphasen – Studien widerlegen behauptete Mondeinflüsse</i></a>. Abgerufen am 12. April 2011.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Sebastian Herrmann: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/esoterik-siegeszug-der-mondkalender-1.1023207"><i>Siegeszug der Mondkalender</i></a> auf <a href="S%C3%BCddeutsche_Zeitung" title="Süddeutsche Zeitung">sueddeutsche.de</a>. Abgerufen am 12. April 2011.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Mark Benecke: <cite style="font-style:italic">Dreiundzwanzig</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Der Skeptiker</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>2</span>, 2010, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>92–96</span> (<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20111108071620/http://www.wiki.benecke.com/index.php?title=2010-02_Skeptiker:_Dreiundzwanzig">archiviert vom Original am 2011-11-08</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 8. November 2011 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Mondphase&rft.atitle=Dreiundzwanzig&rft.au=Mark+Benecke&rft.date=2010&rft.genre=journal&rft.issue=2&rft.jtitle=Der+Skeptiker&rft.pages=92-96" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.vollmond-und-neumond-2022-mhsd.13def69d-112f-4c32-bd7e-8b9529e1f116.html"><i>Vollmond.</i></a> 8. Mai 2023,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 8. Mai 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMondphase&rft.title=Vollmond&rft.description=Vollmond&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.stuttgarter-nachrichten.de%2Finhalt.vollmond-und-neumond-2022-mhsd.13def69d-112f-4c32-bd7e-8b9529e1f116.html&rft.date=2023-05-08"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Elisabeth Raith-Paula, Petra Frank-Hermann, Günter Freundl, Thomas Strowitzki: <i>Natürliche Familienplanung heute. (Modernes Zykluswissen für Beratung und Anwendung).</i> 4., neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Springer, Heidelberg 2008, ISBN 978-3-540-73439-0, S. 131.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeit.de/2002/44/200244_stimmts_mondphas.xml"><i>Lunarer Kopfstand</i></a>. Abgerufen am 16. Februar 2016.</span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-s" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten (Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4273225-6">4273225-6</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/sh85087135">sh85087135</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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